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Januar, 2019

Ob kleine oder große Unternehmen, der digitale Wandel hat sich in den letzten Jahren in Richtung Shopsysteme entwickelt. Kunden kaufen online und das zu besten Preisen. Da bietet es sich an, als Unternehmen optimale Präsenz zu zeigen.

 

Umsatzwachstum im Online-Geschäft

Schon seit Jahren erfreuen sich Onlineshops größter Beliebtheit. Das Bestellen rund um die Uhr und Produkte liefern lassen, ist weit verbreitet. So sind Unternehmen gefragt, die neben ihrem stationären Ladengeschäft Umsatzzahlen steigern möchten.
Allem voraus geht ein gutes Shopsystem. Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe sind so unterschiedlich, wie die angebotenen Dienstleistungen und Produkte selbst. Da versteht es sich, auf eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur zu bauen, die alles abdeckt.

 

Strukturierte Lösungen mit hohem Funktionsumfang

Laut einer Studie (Onlineshop-Systeme zur Digitalisierung des Handels) des Dortmunder Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) unterliegen alle Unternehmen dem digitalen Wandel. Dazu zählen kleine und große Unternehmen und jene, die bereits online auf Erfolgskurs sind. Insgesamt wurden 19 Marktführer der E-Commerce Branche unter die Lupe genommen und unter verschiedenen Gesichtspunkten miteinander verglichen.

  • Strategische Ausrichtung
  • Allgemeine Hintergrundinformationen
  • Funktionsumfang der Shopsysteme (mit Frontend- und Backendbereich)
  • Innovationsgrad

Die Ergebnisse der Studie zeigen eindeutig, dass alle Softwareprodukte einen hohen bis sehr hohen Funktionsumfang aufweisen. Das zeigt den bereits durchgeführten Wandel mit strukturellen Lösungen im Unternehmen.
Die Studie zeigt ebenfalls, auf welche Weise sich Unternehmen mit dem Thema Industrie 4.0 / Handel 4.0 auseinandersetzen. Hierbei gibt es Nachholbedarf. Einzelne Umsetzungs- und Forschungsprojekte fehlen und die Ausarbeitung von effizienten Schnittstellen und Geschäftsprozessen geht nur langsam voran.
Im Hinblick auf B2B-Prozesse können 63 % eine positive Entwicklung vorweisen. Die Vernetzung zu Handelspartnern ist ein wichtiger Bestandteil und nimmt im E-
Commerce eine entscheidende Rolle ein. Denn hierbei kann der Fokus in Richtung Wettbewerbsvorteilen und Entwicklung der Endgeräte ausgeweitet werden.
Im Vergleich zu einem ERP-System haben Shopsysteme eine größere Anforderung. So müssen Management und Logistik mit einem ERP-System verknüpft werden, um allen Prozessen von der Bestellung bis zur Produktlieferung gerecht zu werden.

 

Mit Handlungsprozessen zum Aufschwung

Zu einem erfolgreichen Shopsystem gehört die Verbindung von Offline und Online. In jedem Bereich sorgen Kunden für das Vorantreiben von Entwicklungen und das Unterstützen des Omni-Channel Geschäftes. Ein einmaliges Einkaufserlaubnis wird durch die Möglichkeit von Social Media Netzwerken und sozialen Apps gegeben. Unternehmen können davon ebenso profitieren. Es lassen sich Warenbestände, Lieferzeit und Zahlungen nachvollziehen.
Die Studie zeigt in der Blockchain-Technologie Nachholbedarf. Nur drei von 19 Herstellern haben diese Möglichkeit genutzt. Im Gegensatz dazu setzen immer mehr Unternehmen auf die Verknüpfung von eigenen Webshops zu anderen Marktplätzen, wie Amazon, eBay und Co.
Im Wandel befinden sich die Themen Data Analytics und Spracherkennung. Hierbei geben Unternehmen zu verstehen, dass Forschungen zukunftsorientiert ausgerichtet sind und selbst größere Datenmengen im Onlinehandel analysiert werden können. Mit der Analyse von Datensätzen wird eine genauere Interpretation vom Such- und Kaufverhalten möglich sein. Daran lässt sich mit lösungsorientiertem Handeln anknüpfen und eine optimale Verbindung zwischen Marketing und Logistik schaffen.

 

Fazit: Mit einem Onlineshop-System wettbewerbsfähig bleiben

Unternehmen werden vor große Herausforderungen gestellt, mit dem Onlinehandel Kunden zu gewinnen. Zum einen braucht es strategisches Marketing und zum anderen eine gute IT-Infrastruktur, mit der alle Bedürfnisse der Zielgruppe optimal abgedeckt werden. Mit einem gut funktionierenden Onlineshop können selbst Unternehmen in vielfältiger Weise profitieren.
Mit ansprechenden Funktionen und Angeboten wird die Digitalisierung für Kunden immer beliebter. Forschung und Entwicklung sollten daher nicht auf der Strecke bleiben und im Sinne des Unternehmens zukunftsorientiert behandelt werden.